{"id":84,"date":"2025-06-20T19:00:22","date_gmt":"2025-06-20T17:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/fridonia.de\/?page_id=84"},"modified":"2025-06-20T19:00:22","modified_gmt":"2025-06-20T17:00:22","slug":"die-geschichte-fridonias","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/fridonia.de\/?page_id=84","title":{"rendered":"die Geschichte Fridonias"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td>1010<\/td><td>Principe Riccardo \u00fcbernimmt Teile der Regierungsgesch\u00e4fte seines alternden Vaters.<\/td><\/tr><tr><td>1008<\/td><td>Der Konflikt in den Thorlanden dauert an und das fridonische F\u00fcrstenhaus sendet Soldaten und Waren zur Unterst\u00fctzung Tiberios.<br>Bei einem Reitunfall stirbt Umberto de Prima Astunia womit seine Schwester Francesca die Erbfolge f\u00fcr den Grafentitel der Prima Astunias \u00fcbernimmt, da diese jedoch mit dem Sohn des F\u00fcrsten verheiratet ist w\u00fcrde der Grafen titel nach dem Tod des Grafen in der F\u00fcrstenfamilie aufgehen.<\/td><\/tr><tr><td>1006<\/td><td>Der aturianische Kronprinz Elmo wird von seinem alternden\u00a0 Vater zur\u00fcck an den K\u00f6nigshof gerufen und ernennt den Fridonischen Adligen Tiberio de Gelmini zu seinem Nachfolger. Dieser ist ein Weggef\u00e4hrte des Prinzen und ist mit dem fridonischen F\u00fcrstenhaus verwandt.<br>Nach der Ernennung des neuen Provinzverwesers kommt es in den Thorlanden zu einer Rebellion gegen die Aturianische Krone. Sie wird angef\u00fchrt von den Adligen im Norden der Provinz Thorlande.<\/td><\/tr><tr><td>1001<\/td><td>Der Gradensohn Phillipo de Prima Astunia stirbt an den Pocken. Sein j\u00fcngerer Bruder Umberto wird nun als zuk\u00fcnftiger Nachfolger seines Vaters auf den Grafentitel gehandelt, ebenso steht im als Schwager des zuk\u00fcnftigen F\u00fcrsten (Sollte Riccardo deBonati denn nach dem Tode seines Vaters von der St\u00e4ndeversammlung gew\u00e4hlt werden) der Weg in hohe Staats\u00e4mter frei.<\/td><\/tr><tr><td>999<\/td><td>Krieg mit Syd-Dysterthor, nach dem \u00dcberfall auf Aturien und anf\u00e4nglichen Gebietsgewinnen kann Aturien mithilfe seiner Verb\u00fcndeten siegen und f\u00fcgt S\u00fcd-Dysterthor als Provinz Thorlande in das Aturianische Reich ein. Der Kronprinz Aturiens, Elmo de Caleri \u00fcbernimmt das Amt des Provinzverwesers der Thorlande und ist im Range den anderen Provinzherren gleichgestellt.<\/td><\/tr><tr><td>995<\/td><td>Eine Springflut vom Meer zerst\u00f6rt wiederum viele Kontore im Hafen Fridonias.<br>Durch den gro\u00dfen wirtschaftlichen Schaden der Flut sichtlich angeschlagen erkl\u00e4rt sich F\u00fcrst Zagor bereit f\u00fcr Verhandlungen mit dem Conte de Prima Astunia .<br>Als Ergebnis kommt es zur Heirat zwischen dem\u00a0 f\u00fcrstlichen Kronprinz Riccardo de Bonati di Fridonia und der Grafentochter Francesca de Prima Astunia, welche ab der Hochzeit den Namen Francesca de Bonati, Principessa di Fridonia tr\u00e4gt. Die Familie Prima Astunia rechnet sich damit Vorteile f\u00fcr ihre beiden S\u00f6hne aus.<\/td><\/tr><tr><td>991<\/td><td>F\u00fcrst Zagor de Bonati macht sich Sorge um die Weiterherrschaft seiner Linie, da er als erster \u201eNicht-Adamar-F\u00fcrst\u201c ein Wiedererstarken der St\u00e4ndeversammlung f\u00fcrchten muss.<br>Die Grafenfamilie de Prima Astunia hat gro\u00dfen Einfluss in der St\u00e4dteversammlung und\u00a0 w\u00e4re f\u00fcr Zargor ein idealer Verb\u00fcnder.<\/td><\/tr><tr><td>989<\/td><td>Durch die Annektierung Keotaras von El\u2018Kash wird der Handel mit den \u00f6stlichen Staaten der Mittellande weiter geschw\u00e4cht.<\/td><\/tr><tr><td>984<\/td><td>Bei der Geburt einer Tochter verstirbt die F\u00fcrstin. Zu ihrem Gedenken nennt Zagor das M\u00e4dchen Fiona.<\/td><\/tr><tr><td>981<\/td><td>Die F\u00fcrstin bringt einen zweiten Sohn zur Welt, Principe Alessandro de Bonati.<\/td><\/tr><tr><td>980<\/td><td>Der erste Sohn des F\u00fcrstenpaares wird geboren, Principe Riccardo de Bonati.<\/td><\/tr><tr><td>978<\/td><td>F\u00fcrst Zagor heiratet eine Schwester K\u00f6nig Alboins, Fiona de Caleri<\/td><\/tr><tr><td>976<\/td><td>Der von K\u00f6nig Alboin ins Leben gerufenen Sozialplan zur F\u00f6rderung der Kleinbauern f\u00e4llt in Fridonia auf fruchtbaren Boden. Speziell f\u00fcr die von den Hochwassern am st\u00e4rksten betroffenen Regionen werden weitere Mittel bereitgestellt, die gesamte Provinz arbeitet am Wiederaufbau.<\/td><\/tr><tr><td>973<\/td><td>Fridonia wird von einer verheerenden Serie von \u00dcberschwemmungen heimgesucht. Die Fl\u00fcsse der Provinz treten \u00fcber ihre Ufer, \u00fcberschwemmen weite Teile des Landes. Zwei heftige Sturmfluten zerst\u00f6ren einen Gro\u00dfteil von Fridonia Stadt, die Flotte des K\u00f6nigs wird beinahe komplett zerschmettert, Handelsschiffe und Fischerboote gleicherma\u00dfen zerschellen an den Hafenmauern. Viele H\u00e4ndlerfamilien verlieren ihre gesamte Habe, die Schiffe, die nicht im Hafen liegen, sinken im Sturm auf hoher See, die Waren in den Kontoren werden vom Wasser zerst\u00f6rt. F\u00fcrst Gismo stirbt in den Fluten, die seinen Palast verw\u00fcsten. Der F\u00fcrst der Nachbarprovinz Britonia bietet den Gesch\u00e4digten gro\u00dfz\u00fcgige Aufbaukredite an und subventioniert die Grundst\u00fcckspreise in seiner Hafenstadt Etana. In der Folge wandern die meisten H\u00e4ndlerfamilien Fridonias nach Etana ab. Der gerade erst vom Konzil gew\u00e4hlte F\u00fcrst Zargor, Principe di Fridonia steht hilflos vor den Tr\u00fcmmern seiner Provinz. Der Warenfluss der aus dem unbesch\u00e4digten Falturilion kommt, h\u00e4lt die Provinz am Leben.<\/td><\/tr><tr><td>968<\/td><td>F\u00fcrst Gizmo kann vor Fridonia Stadt das letzte Aufgebot der Rebellen niederschlagen und beendet so den Aufstand der Familie Piato.<\/td><\/tr><tr><td>964<\/td><td>Als F\u00fcrst Nicola stirbt tritt sein junger Sohn Gismo die Erbfolge an. Auch an ihn werden sofort Gnadengesuche gerichtet. Nachdem er sie ablehnt r\u00fcstet die Familie Piato zum Kampf und versucht Verb\u00fcndete im fridonischen Adel zu gewinnen.<\/td><\/tr><tr><td>956<\/td><td>Die Anf\u00fchrer der Vendetta sind immer noch eingekerkert, jedes Gnadengesuch der beiden Familien wird abgelehnt.<\/td><\/tr><tr><td>949<\/td><td>Schlacht von Vigone, die Handelsh\u00e4user haben Heere um sich gescharrt die im Morgengrauen vor der Stadt Vigone auf einander treffen. Nach z\u00e4hem Kampf kann das Haus Piato den Sieg f\u00fcr sich erringen. Viele der Beteiligten Adligen sind tot, da die Rivalit\u00e4t der beiden Seiten gro\u00df genug war um dem Gegner kein Pardon zu gew\u00e4hren. Nach den Kampfhandlungen handelt nun endlich auch F\u00fcrst Nicola, er l\u00e4sst die f\u00fchrenden H\u00e4upter der rivalisierenden Adelsh\u00e4user verhaften und erkl\u00e4rt die Vendetta f\u00fcr beendet.<\/td><\/tr><tr><td>947<\/td><td>Immer mehr Adelsfamilien werden \u00fcber ihre verwandtschaftlichen Beziehungen zu einem der beiden Handelsh\u00e4user in den Konflikt eingebunden.<\/td><\/tr><tr><td>943<\/td><td>Giovanni, Don der Familie de Calizano erkl\u00e4rt der Familie de Piato die Vendetta. Aus anf\u00e4nglichen Attentaten auf einzelne Mitglieder der beiden Familien entwickelt sich eine das ganze Land beherrschende Fehde<\/td><\/tr><tr><td>922<\/td><td>Nach Timot\u00edns Tod tritt sein Sohn Nicola den F\u00fcrstenthron an. Eine Zeit der wirtschaftlichen Bl\u00fcte beginnt. Die Handelsfamilien erreichen immer mehr Einfluss in der Tagespolitik und auch die Rivalit\u00e4t unter ihnen nimmt zu.<\/td><\/tr><tr><td>919<\/td><td>Nach der Niederlage der Schwarztempler nutzt Timot\u00edn der Gl\u00fcckliche, mittlerweile ein alter Mann,\u00a0 die Gunst der Stunde und sorgt im Zuge der anschlie\u00dfenden politischen S\u00e4uberungen f\u00fcr eine Anklage der Konspiration mit dem Feind, die sich gegen das gesamte Haus di Garrapata richtet. Die Adelsfamilie wird komplett ausgel\u00f6scht.<\/td><\/tr><tr><td>905<\/td><td>Fridonia Stadt wird St\u00fctzpunkt der wachsenden aturianische Flotte.<\/td><\/tr><tr><td>900<\/td><td>Fridonia ist wirtschaftlich st\u00e4rkste Provinz Aturiens. Waren aus dem Westen, die auf dem Poraggio Richtung Meer transportiert werden, werden in Fridonia Stadt auf hochseet\u00fcchtige Schiffe verladen, da das Delta des Flusses durch die Tidestr\u00f6mungen\u00a0 nicht schiffbar ist. F\u00fcr Kauffahrer aus dem Osten ist Fridonia die erste M\u00f6glichkeit, an Land zu gehen. Die Tarrianer, jene Pferderasse, die auf Tarrians Stute zur\u00fcckgeht, sind \u00fcber die Grenzen Aturiens hinaus begehrte Schlachtr\u00f6sser, die man in der ganzen Provinz grasen sieht. Die Waren, die die Elfen in Vigone umschlagen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Vornehmlich Schmuck, aber auch die ber\u00fchmten Elbenb\u00f6gen und einige edle Stoffarten sind die Exportg\u00fcter Falturilions.<\/td><\/tr><tr><td>885<\/td><td>Nach zwei weiteren Anschl\u00e4gen, denen Timot\u00edn entrinnt, werden Antonio und zwei seiner Br\u00fcder verhaftet. In einem h\u00f6chst umstrittenen Prozess wird den Dreien Verschw\u00f6rung und versuchter Mord nachgewiesen und sie werden wegen Hochverrates hingerichtet. F\u00fcrst Timot\u00edn erh\u00e4lt den Beinamen \u201eDer Gl\u00fcckliche\u201c.<\/td><\/tr><tr><td>884<\/td><td>F\u00fcrst Emanu\u00e9le kommt bei einem Schiffsungl\u00fcck ums Leben. Nach heftigen und zum Teil handgreiflichen Diskussionen im ausserplanm\u00e4\u00dfig einberufenen Konzil wird schlie\u00dflich Timot\u00edn d\u2019Adamar, ein Urenkel des ersten F\u00fcrsten Fridonias zum neuen Provinzherrscher erkl\u00e4rt. Die Familie des Gegenkandidaten, Antonio di Garrapatas verl\u00e4\u00dft aus Protest gegen die Abstimmung den Saal und wirft dem gew\u00e4hlten F\u00fcrsten Abstimmungsf\u00e4lschung vor. Noch am Abend der Wahl wird ein erster Anschlag auf das Leben des F\u00fcrsten ver\u00fcbt, dem Timot\u00edn nur durch Gl\u00fcck entgeht.<\/td><\/tr><tr><td>850<\/td><td>Das erste Fridonische Konzil tritt zusammen, bestehend aus Vertretern der gro\u00dfen Gilden, der st\u00e4rksten Glaubensrichtungen (Yornta, Guata, Lewi\u2019ah, Hortus) und dem frisch gew\u00e4hlten F\u00fcrsten Emanu\u00e8le di Manchablanca. 3 Tage lang wird \u00fcber die Zukunft der Provinz beraten. Das Konzil kann Empfehlungen an den F\u00fcrsten aussprechen, die Souver\u00e4nit\u00e4t des Provinzherrschers bleibt aber unangetastet, das ist Bedingung des K\u00f6nigs f\u00fcr die Genehmigung des Konzils. Das Konzil soll alle 3 Jahre abgehalten werden und stellt fortan ein wichtiges Instrument f\u00fcr die F\u00fcrstenherrschaft dar. Die Gefahr eines B\u00fcrgerkrieges ist damit f\u00fcrs Erste gebannt.<\/td><\/tr><tr><td>849<\/td><td>F\u00fcrst Alejandro I. stirbt bei einem Jagdunfall. Angestachelt durch die Unruhen im Norden des Landes kommt es auch in der Provinz Fridonia schlie\u00dflich zu Krawallen. Die aufgebrachten B\u00fcrger st\u00fcrmen die Sitzung der St\u00e4ndeversammlung, die sich zur F\u00fcrstenneuwahl zusammen gefunden hat. Sie verlangen ein Mitbestimmungsrecht bei der anstehenden Wahl. Unter dem Eindruck der Ausschreitungen kommt die St\u00e4ndeversammlung zu dem Schluss, dass es eines Forums f\u00fcr alle Kr\u00e4fte der Provinz bedarf, um den Frieden wiederherzustellen und zu erhalten.<\/td><\/tr><tr><td>809<\/td><td>F\u00fcrst Alejandro I. schenkt den Templern der reinigenden Flamme das Castello d`Astora zum Dank f\u00fcr ihre Hilfe gegen den Bund des Wahren Glaubens. Es folgt eine Zeit der relativen Ruhe, in der das Volk seine Wunden leckt und die Wirtschaft langsam wieder anl\u00e4uft.\u00a0<\/td><\/tr><tr><td>808<\/td><td>In einer Welle der Gewalt werden die Angeh\u00f6rigen des Bundes des Wahren Glaubens schlie\u00dflich zu Gejagten, es kommt zu \u00f6ffentlichen Hinrichtungen der Unterdr\u00fccker durch Aufst\u00e4ndische. Ein von langer Hand geplantes Attentat auf Pedr\u00edn ist letztlich von Erfolg gekr\u00f6nt, der Tyrann wird ermordet. In aller Eile tritt die St\u00e4ndeversammlung zusammen, die unter Pedr\u00edn praktisch entmachtet wurde und w\u00e4hlt einen Cousin Miguels, Alejandro d\u2019Adamar zum neuen F\u00fcrsten.<\/td><\/tr><tr><td>805<\/td><td>Ausbruch einer mysteri\u00f6sen, scheinbar magischen Krankheit, die ganze Landstriche entv\u00f6lkert. Die Bev\u00f6lkerung besinnt sich auf die alten Religionen, da der gnadenlose Gott des Bundes des Wahren Glaubens offenbar nichts gegen die gro\u00dfe Sieche unternimmt. Die Priesterinnen der Guata, die sich seit 786 vor dem Bund verstecken, beginnen ihre heilende Arbeit im Verborgenen. Schlie\u00dflich gewinnt auch der Orden der Lewi\u2018ah in Fridonia wieder an Bedeutung und unterst\u00fctzt die Bauern der Provinz in ihrem Bem\u00fchen, Haus und Hof zu verteidigen. Die Templer der reinigenden Flamme treten erstmals \u00f6ffentlich in Fridonia in Erscheinung, organisieren den Widerstand gegen den Bund und heizen die Stimmung gegen den abtr\u00fcnnigen Orden weiter an.<\/td><\/tr><tr><td>800<\/td><td>Unter der harten Hand Pedr\u00edns und der Inquisitionswelle des Bundes liegt die Provinz wirtschaftlich am Boden. Die Elfen haben sich in Falturilion verschanzt, der Wald wird zur Todesfalle f\u00fcr Menschen, die sich \u00fcber seine Grenzen wagen. Misstrauen und Angst haben sich in der Bev\u00f6lkerung breit gemacht. Jeder lebt in er st\u00e4ndigen Gefahr, wegen Nichtigkeiten vom Bund oder den Schergen des F\u00fcrsten abgeholt zu werden.<\/td><\/tr><tr><td>789<\/td><td>F\u00fcrst Miguel wird der Hexerei angeklagt und vom Bund verbrannt, nachdem er sich best\u00e4ndig weigert, ihnen das Castello d\u2019Astora zu \u00fcberschreiben. Die St\u00e4ndeversammlung verurteilt diese Tat zwar, w\u00e4hlt aber dennoch einen Kandidaten, dessen Verbindung zu den Templern wohlbekannt ist: Pedr\u00edn Manuel di Montel\u00e9on. Am Abend nach seiner Wahl erkennt er den Bund als eine der offiziellen Religionen Fridonias an und schenkt ihnen das Castello d\u2019Astora.<\/td><\/tr><tr><td>786<\/td><td>Extreme Elemente des Drachenordens spalten sich von der Hauptkirche ab und gr\u00fcnden den Bund des Wahren Glaubens, der in den kommenden Jahren mit brillanten Demagogen die abergl\u00e4ubische Landbev\u00f6lkerung Fridonias aufwiegelt. Der Bund des Wahren Glaubens besetzt das Castello d\u2019Astora und beginnt mit einer beispiellosen Verfolgung von schwarzer Magie und Hexerei.<\/td><\/tr><tr><td>785<\/td><td>Vigone erh\u00e4lt die Stadtrechte vom K\u00f6nig. F\u00fcrst Est\u00e9ban I. stirbt im Alter von 70 Jahren. Die St\u00e4ndeversammlung einigt sich auf seinen Sohn Miguel als Nachfolger im F\u00fcrstenamt und entspricht damit dem letzten Wunsch Est\u00e9bans I.<\/td><\/tr><tr><td>760<\/td><td>Das 10. Stadtjubil\u00e4um Fridonias wird mit einem gro\u00dfen Volksfest gefeiert. Die Stadtviertel und Gilden treten in einem Pferderennen gegeneinander an. Der Parcours f\u00fchrt kreuz und quer durch die Stadt. Fest und Pferderennen sind ein solcher Erfolg, dass der Stadtrat eine Wiederholung alle zwei Jahre beschlie\u00dft.<\/td><\/tr><tr><td>757<\/td><td>Der Drachenorden verlegt seinen Hauptsitz in die fertiggestellte Zitadelle von Deliabar. Im Zuge der Bauarbeiten an der Festung, die noch Jahrzehnte andauern werden, w\u00e4chst der Flecken zum gro\u00dfen Dorf. Est\u00e9ban I. bietet Bauern und Handwerkern, die sich in Deliabar ansiedeln wollen, g\u00fcnstige Kredite an und erl\u00e4sst ihnen f\u00fcr eine gewisse Zeit einen Teil der Abgaben.<\/td><\/tr><tr><td>755<\/td><td>Der wiedergefundene wei\u00dfe Kristall wird in seinen zuk\u00fcnftigen Aufbewahrungsort in Deliabar gebracht.<\/td><\/tr><tr><td>753<\/td><td>Wiederaufbau der Zitadelle von Deliabar, Ausbau zur Festung. Est\u00e9ban I, der erste F\u00fcrst Fridonias, ein zutiefst religi\u00f6ser Anh\u00e4nger des Drachenglaubens, verspricht Mittel zur Unterst\u00fctzung des Ordens.<\/td><\/tr><tr><td>752<\/td><td>Prophezeiung des geteilten Kristalls<\/td><\/tr><tr><td>750<\/td><td>Das schnell gewachsene Dorf Freedonia wird umbenannt in Fridonia und erh\u00e4lt vom ersten K\u00f6nig Aturiens die Stadtrechte, F\u00fcrst Est\u00e9ban I. Spross des Adelshauses derer d\u2019Adamar w\u00e4hlt Fridonia Stadt zu seinem Hauptsitz.<\/td><\/tr><tr><td>749<\/td><td>Gr\u00fcndung Fridonias als eine der vier Provinzen des neuen Reiches Aturien. Falturilion ist Teil Fridonias, erh\u00e4lt aber politische Unabh\u00e4ngigkeit.<\/td><\/tr><tr><td>726<\/td><td>Die Elfen Falturilions leisten ihren Beitrag zum Aufbau Aturiens und besonders Caldarons durch frisches Totholz aus ihren W\u00e4ldern. Am Weg, den die St\u00e4mme von Falturilion nach Caldaron nehmen, bilden sich mehrere Ansiedlungen. Vigone wird zum Hauptumschlagplatz elfischer Waren, da der Selimone nur drei Monate im Jahr schiffbar ist. Die Taverne \u201eMorben Tilion\u201c (Dunkler Geh\u00f6rnter) wird von dem Elfen Terendul Tingilya gegr\u00fcndet. Es ist die \u00e4lteste bekannte Taverne Aturiens. Bis zum heutigen Tage ist Vigone eine Art Au\u00dfenposten der Elfen, die es sich in dem Ort so angenehm wie m\u00f6glich machen.<\/td><\/tr><tr><td>720<\/td><td>Die Fischersiedlung Freedonia, gelegen auf der Peloste-Landzunge im fruchtbaren Poraggio-Delta, ist f\u00fcr den Wiederaufbau des Landes wichtiger Lieferant von Trockenfisch. Die Pferdeherde auf der Peloste-Landzunge wird Grundstock der Pferdezucht auf dem Festland. Diese wei\u00dfen Pferde, deren Wurzeln auf Tarrians Stute zur\u00fcckgehen, auf deren R\u00fccken er im Jahre 648 den Sieg \u00fcber Teconir davontrug, gelten als furchtlose Streiter unter einem guten Ritter und als unbeeinflussbar von dunklen M\u00e4chten.<\/td><\/tr><tr><td>672<\/td><td>Kapitulation Aturos, Tiefpunkt des alten Reiches<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1010 Principe Riccardo \u00fcbernimmt Teile der Regierungsgesch\u00e4fte seines alternden Vaters. 1008 Der Konflikt in den Thorlanden dauert an und das fridonische F\u00fcrstenhaus [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":82,"menu_order":26,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-84","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/84","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=84"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/84\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85,"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/84\/revisions\/85"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/82"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fridonia.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=84"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}